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Johannes Plass von Mutabor stellt seine Highlights der IAA Mobility vor

Johannes Plass, CEO von Mutabor, hat für den BlachReport seine ersten Eindrücke der IAA Mobility inklusive persönlicher Highlights zusammengefasst. Zusammen mit Heinrich Paravicini hat Johannes Plass Mutabor 1998 gegründet – mittlerweile eine der größten inhabergeführten Agenturen Deutschlands und seit mehr als zehn Jahren unter den Top 3.

Die Freude, sich persönlich zu treffen, ist allerorts spürbar. Nach fast zwei Jahren Abstinenz sehen die Besucher nun endlich wieder Partner, Kollegen und vor allem Fahrzeuge live, die in den letzten Monaten nur virtuell vorgestellt worden sind. Die Messehallen sind überaus gut besucht.  Von Enge, die wegen Covid-19 Sorge bereiten könnte, keine Spur: Das Gelände ist groß. Wegen des guten Wetters werden viele Gespräche nach draußen verlegt. Das neue innerstädtische Konzept der IAA, das unter dem Namen „Open Space“ auch Orte in der Stadt in das Messegeschehen einbindet, entzerrt zusätzlich und scheint zu begeistern. Die Leute stehen Schlange . . .

So sieht Johannes Plass von Mutabor die IAA Mobility

Johannes Plass von Mutabor auf der IAA Mobility (Foto: Plass)

Nach dem ersten Messetag zeichnen sich drei Highlights für mich ab: Mein architektonisches Highlight ist der Open Space von Mercedes-Benz vor der Feldherrenhalle. Hier spürt man die Strategie der Marke, eine neue Klientel mit frischen Kommunikationsformaten begeistern zu wollen. Die offene Highline-Architektur und das Konzept, den Stand mit geführten Rundgängen und entspannten Programm zu bespielen, bieten einen starken Kontrast zur historischen Monumentalarchitektur im Hintergrund.

Meinen kommunikativen Favoriten zeigt BMW. Das Unternehmen bespielt natürlich die BMW Welt sowie das hauseigene Museum und ist darüber hinaus mit einer Visions-Ausstellung vor der Oper präsent. Den Extrastern verdient BMW für seine virtuelle IAA, die es der weltweiten BMW Audience erlaubt, die Top-News der Marke im Zeitraum der IAA als virtuelle Ausstellung zu erleben – inklusive Coldplay Konzert via Bildschirm im vom Gaming inspirierten „Joytopia“.

Der ID Live von Volkswagen, der Microlino von Micro und das Mobility Konzept von Canyon sind meine Produkthighlights. Die Annäherung von Fahrrädern und Autos durch batteriegetriebene Antriebe ist einfach faszinierend.

Allen Unternehmen und Organisatoren, die IAA durch die Krise zum Neustart geführt haben, gilt mein Respekt und Dank.

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