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Proske präsentierte Chancen und Möglichkeiten von Hybrid-Events

Proske stellte mit dem Kick-off-Event „Hybrid Showcase. Lead the New Normal“ ihre Ziele und Visionen für eine effiziente und zeitgemäße Nutzung von Hybrid-Events in einem Münchner Studio vor. Moderatorin Mounia Berrada-Gouzi konnte 27 Gäste im Studio begrüßen. Rund 450 Teilnehmer aus aller Welt waren zugeschaltet. Mit kurzen Impulsvorträgen rückten nationale und internationale Sprecher die Chancen des Formats in den Mittelpunkt, ehe eine Paneldiskussion mit Vertretern namhafter Institutionen die erfolgreiche Präsentation abrundete.

Der Fokus des Events richtete sich auf die Möglichkeiten dieser Kombination einer Live-Veranstaltung mit virtuellen Bestandteilen und Ergänzungen, die das Beste aus zwei Welten verbindet: Reichweite, Meßbarkeit und Flexibilität der Online-Welt mit den Emotionen und Interaktionen „realer“ Veranstaltungen. Der von Proske verfolgte Ansatz basiert auf multiplen Hub Set-ups, hybriden Content-Formaten, virtuellen Expertenrunden oder auch On-Demand Content. Gleichzeitig gab die Agentur Antworten zur inhaltlichen Planung und hybriden Partizipation, klammerte das hochaktuelle Thema Gamification nicht aus und präsentierte konzeptionelle Ideen und Vorschläge zur Organisation des Hub-Managements, des Live-Streams, der hybriden Kommunikationsplattform oder zu einem hybriden Welcome-Counter.

Kick-off-Event „Hybrid Showcase. Lead the New Normal“ (Foto: Proske)

„Made by Proske“ erfolgte auch die Umsetzung dieses hybriden Events. Dafür nutzte das Unternehmen die Möglichkeiten der Eventplattform magnid, einer Weiterentwicklung ihrer Virtual Venue Applikation. Die KI-gestützte und cloudbasierte Veranstaltungsplattform der Enterprise-Klasse bietet bereits viele Voraussetzungen für Hybrid-Events wie Matchmaking, hybrides Speed-Dating und Live-Chats oder auch Tracking und Besucheranalysen.

„Mit dem Angebot hybrider Events wollen wir die logische Lücke zwischen Live- und Digitalveranstaltungen schließen und dafür die Assets beider Welten so kombinieren und verknüpfen, dass daraus ein vielversprechendes neues Format entsteht“, so Geschäftsführer Markus Struppler.

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