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Porsche stellt weltweites Agenturmodell neu auf

Im Rahmen eines mehrmonatigen Pitch-Verfahrens hat die Marketingkommunikation der Porsche AG ihre Zusammenarbeit mit den bestehenden Agenturen neu ausgerichtet. Die bisherige so genannte „Creative Alliance“ mit fünf Partnern wird dadurch weiter geschärft. Grabarz & Partner bleibt in der Konstellation und betreut künftig die Produktkommunikation aller Baureihen inklusive der digitalen Umfänge. Auch fahrzeugnahe Produkte und Services liegen in der kommunikativen Verantwortung der Agentur. Proximity ist neben den Motorsportthemen in Zukunft auch für die Markenkommunikation zuständig. Zudem setzt Porsche auf die weltweite Media-Agentur PHD sowie in Nordamerika weiterhin auf Cramer-Krasselt und in China auf Saatchi & Saatchi.

Zusätzlich wird Porsche im Bereich „Decoupling“ mit der United Digital Group und Chromedia zusammenarbeiten. Dabei geht es darum, Foto-, Film- und Text-Assets zu adaptieren und zu lokalisieren.

Die Agentur Keko wird weiterhin für Porsche tätig sein und Bereiche der Marketingkommunikation verschiedener internationaler Tochtergesellschaften verantworten. Die Agentur unterstützt unter anderem Porsche Deutschland bei den Porsche Zentrum Marketing Services. Zusätzlich hat Keko kürzlich den Etat für die US-Initiative zum Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur „Electrify America“ gewonnen.

In 2021 vollzieht die Porsche Marketingkommunikation einen schrittweisen Übergang zur neuen Aufstellung. Ab 2022 soll sie vollständig umgesetzt sein.

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