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Auszeichnung für Start des Volkswagen Group Forum

Die Ausstellung „Start – Die Welt der Volkswagen Group“ im Drive. Volkswagen Group Forum sowie die Eröffnungsfeier des Forums wurden vom Rat für Formgebung jeweils mit dem German Design Award 2016 und dem Iconic Award ausgezeichnet. Mit rund 200.000 Besuchern im Eröffnungsquartal war die Ausstellung darüber hinaus ein echter Publikumsmagnet.

Drei Monate war die Ausstellung im neu eröffneten Drive. Volkswagen Group Forum in Berlin zu sehen. Rund 200.000 Besucher konnten dort erstmals alle zwölf Konzernmarken sowie die Financial Services unter einem Dach entdecken und erleben.

Lars Debbert, Kreativdirektor und geschäftsführender Gesellschafter bei der Agentur Nest One, erläutert die besondere Herausforderung des Projektes: „Wir durften die erste Präsentation aller Konzernmarken von Volkswagen unter einem Dach konzipieren und umsetzen. Dabei wurde uns schnell klar, dass wir nicht einfach nur Zahlen und Fakten neben Exponaten zeigen, sondern auf emotionale Inhalte setzen wollten. Die kleinen Geschichten hinter den großen Marken waren es letztendlich auch, mit denen wir die Besucher begeistern konnten! “

Von den Originalsitzen des MAN Busses der Nationalmannschaft bis zur perfekten Kurve bei Ducati konnten Besucher in zwölf Markenboxen durch interaktive Elemente spannende Fakten zu den Volkswagen Konzernmarken erfahren und zahlreiche Ausstellungsstücke hautnah erleben. Die Ausstellung „Start – Die Welt der Volkswagen Group“ war dabei wie ein aufgeschlagenes Magazin angelegt. Genau dieser Ansatz überzeugte auch den Rat für Formgebung, der die Ausstellung mit einem Iconic Award und einer Special Mention beim German Design Award 2016 würdigt.

Auch die Eröffnungsfeier des Drive. Volkswagen Group Forum am 28. April 2015 wurde mit einem Iconic Award und einer Special Mention beim German Design Award 2016 ausgezeichnet. Hier punktete Nest One mit der „Collage für Zwölf“. Der renommierte Elektro-Musikproduzent und Komponist Henrik Schwarz setzte klassische Akzente und die Dächer der noch verhüllten Markenboxen dienten als Heimat für die nacheinander einsetzenden Instrumentalisten, so dass jeder Marke ein Musikinstrument zugeordnet war. Höhepunkt der Inszenierung war das Solo des jungen Stargeigers Iskander Widjaja.

Info: www.nest-one.com

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