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Guest-One präsentiert neues Tool für das Testdrive-Management

Guest-One, Wuppertaler-Experten für Teilnehmermanagement und Gästeorganisation, präsentieren die neueste Version des hauseigenen Testdrive-Management-Systems und verbinden dabei Bewährtes mit aktueller Technik.

Die hundertprozentige Eigenentwicklung ist ein elektronisches Logistik-Tool für fahraktive Automobil-Veranstaltungen, das schon in der ursprünglichen Version eine Vielzahl an Möglichkeiten bot. Als Online-Tool konzipiert, konnten darüber Probefahrten erfasst und dokumentiert werden. Darüber hinaus war es möglich, personalisierte Daten zu erfassen. Weitere Features: Führerschein-Scan, Zuordnung von Gästen zu Fahrzeugen mithilfe mobiler Scanner und Echtzeitübersichten zu diversen Fahrzeug-Statistiken. Die Daten-Synchronisation erfolgte über eine Web-Plattform.

„Das Bewährte und zusätzlich viele Neuerungen bietet jetzt das TMS 2.0“, berichtet Marcel Schettler, Geschäftsführer von Guest-One, über die aktuelle Weiterentwicklung des Testdrive-Management-Systems. „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir bei TMS 2.0 voll auf die fast unbegrenzten Möglichkeiten mobiler Endgeräte setzen.“ Für die Anwender ist das ein entscheidender Vorteil, denn der Betreuungsbedarf des Systems sinkt deutlich. Die meisten Eingaben können von den Gästen selbst durchgeführt werden.

Zum Hintergrund: Guest-One rüstet jedes einzelne Flottenfahrzeug mit einem Google Nexus Mobiltelefon aus und nutzt die Talente des Smartphones konsequent: Dank der integrierten GPS-Funktion können Routen sauber getrackt werden. Selbst Leerfahrten werden erfasst. Eine feste Zuordnung der Rufnummer an das jeweilige Fahrzeug ermöglicht zu jeder Zeit eine exakte Standortabfrage. Bislang häufig personalintensive Scan-Stationen an bestimmten Punkten der Route gehören der Vergangenheit an.

„Prinzipiell reicht bei der Abfahrt jeweils ein Supervisor. Für die Kontrolle, ob die Gäste alle Eingaben vorgenommen haben, haben wir eine spezielle iPad-Applikation entwickelt“, so Marcel Schettler. Über die mobile Datenleitung werden alle relevanten Daten in Echtzeit an einen Server gesendet. Darüber hinaus kann das System Logiken abbilden und zum Beispiel verschiedene zu fahrende Fahrzeugvarianten in bestimmten Reihenfolgen an die Gäste vergeben.

„Obwohl TMS 2.0 viele Funktionen der Vorgängerversion übernommen hat, handelt es sich um eine komplette Neuentwicklung“, berichtet Schettler. Bei der Realisierung haben die Programmierer eng mit den Konzeptentwicklern kooperiert. Im Vordergrund standen hohe Funktionalität, modularer Aufbau und einfache Bedienbarkeit. „Die ersten Einsätze zeigen, dass dies gelungen ist“, so Schettler. Besonders angenehm für die Gäste ist zum Beispiel der Einsatz der in den Smartphones integrierten RFID-Technik anstelle der bisher verwendeten QR-Codes. Mithilfe der Nearfield-Communication autorisieren sich die Gäste im Handumdrehen. Einen entscheidenden Vorteil für die Kunden sieht Schettler im modularen Aufbau des Systems. Wie in einem Baukasten lässt sich ein individuelles Testdrive-Management-System zusammenstellen – ganz gleich ob es 40 oder 400 Fahrzeuge zu organisieren gilt.

Info: www.g1.de

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