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Finalisten für Initiative #SeatseekingName stehen fest

Alboran, Aranda, Avila oder Tarraco: Nach einem dieser vier spanischen Ortsnamen wird der neue SUV von Seat benannt, der 2018 auf den Markt kommen soll. Diese Namen gab Luca de Meo, Seat Vorstandsvorsitzender, bei der Seat Pressekonferenz auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main bekannt. Jetzt können Fans über die Webseite www.seat.com/seekingname ihre Stimme abgeben und bei der finalen Auswahl gewinnen.

Damit biegt die Initiative #SeatseekingName für das dritte SUV-Modell von Seat auf die Zielgerade ein. Die vier Finalisten haben erfolgreich die vorletzte Phase des Projekts absolviert, mit der Seat einen Namen für seinen kommenden großen SUV sucht. Dabei musste die Marke verschiedene Fokusgruppen in ihren wichtigsten Märkten definieren. Im nächsten Schritt galt es, Tests in allen Ländern durchzuführen, in denen das Unternehmen tätig ist, um schließlich unter den neun zur Auswahl stehenden Kandidaten die vorliegenden vier Finalisten auszuwählen.

Bei seiner Rede auf der IAA in Frankfurt am Main ging Luca de Meo im Detail auf die vier Kandidaten und die überwältigende Resonanz ein, auf die die Initiative bisher gestoßen ist. Für die am 1. Juni gestartete Initiative #SeatseekingName wurden insgesamt 133.332 Vorschläge von Seat Fans aus 106 Ländern eingereicht. Sie umfassten insgesamt 10.130 verschiedene spanische Ortsnamen, die den von der Marke vorgegebenen Kriterien entsprachen. Bei der Auswahl durchliefen sie ein strenges Auswahlverfahren, das linguistische und rechtliche Fragen berücksichtigte. Zudem wurde sichergestellt, dass die Namen zu den Markenwerten und den Produktmerkmalen des neuen SUV von Seat passen.

Den endgültigen Namen veröffentlicht Seat am 15. Oktober. Zum ersten Mal in der Geschichte der Marke wird die Namensgebung eines Modells somit durch eine öffentliche Abstimmung bestimmt.

Info: www.seat.de

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