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Nürnberger will Veranstalter für Eventversicherungen sensibilisieren

Jürgen Schulze, Experte für Betriebsversicherungen bei der Nürnberger Versicherung, will Veranstalter von Corporate Events dafür sensibilisieren, sich und ihre Gäste wirksam vor den finanziellen Folgen kleinerer und größerer Unglücke zu schützen.

So weist er darauf hin, dass Schäden leicht durch Unwetter oder Fehlverhalten entstehen können. „Auf die Veranstalter können dann schnell hohe Schadenersatzansprüche zukommen“, so Schulze. Diese werden in der Regel jedoch nicht von der herkömmlichen Betriebsversicherung abgedeckt. „Empfehlenswert ist daher ein individuell passender Versicherungsschutz, der alle bestehenden Risiken abdeckt und auf die Größe der Veranstaltung zugeschnitten ist“, erklärt der Versicherungsexperte. „Um eine Veranstaltung grundlegend abzusichern, sollten unbedingt eine spezielle Haftpflichtversicherung und eine sogenannte Ausstellungsversicherung für Sachwerte und Technik abgeschlossen werden“, rät Jürgen Schulze und verweist dabei auf Paketlösungen wie den Nürnberger VeranstaltungsSchutz, der außerdem noch eine Veranstaltungsausfall-Versicherung sowie eine Gruppen-Unfallversicherung für Helfer mit einschließt.

Wichtig ist dabei auch, auf einen passenden Schutz für die jeweilige Veranstaltungsgröße zu achten. So bietet der VeranstaltungsSchutz der Nürnberger drei Optionen für Veranstaltungen mit bis zu 500, 1.000 oder 5.000 Besuchern mit entsprechenden Versicherungssummen.

Ebenfalls wichtig ist eine Haftpflichtversicherung. „Was häufig vergessen wird: Der gesetzliche Unfallschutz sichert bei Betriebsfesten natürlich nur Mitarbeiter ab“, so Jürgen Schulze. „Unfälle von anderen Gästen werden davon nicht erfasst.“ Dabei ist es schnell passiert: Ein Besucher stolpert über ein Kabel und bricht sich beim Sturz die Schulter – und auf den Veranstalter kommen hohe Kosten durch Heilbehandlung und Schmerzensgeldzahlungen zu. „Eine Haftpflichtversicherung, die solche Personen- und auch Sachschäden abdeckt, ist deswegen eigentlich unverzichtbar“, meint Schulze, Experte für Betriebsversicherungen. „Minimum für die Versicherungssumme sollten drei Millionen Euro sein.“

Betriebsfeiern sind ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und sollen den Zusammenhalt im Betrieb fördern. „Viele Unternehmen investieren daher auch sehr hohe Summen für Location, Catering und Unterhaltungsprogramm“, erläutert Jürgen Schulze. Eine umfassende Ausstellungsversicherung für Inventar und Technik schützt vor finanziellen Einbußen durch Beschädigung oder Verlust – auch bei unberechenbaren Gefahren durch Einbruch, Feuer oder Sturm: „Die Beschädigung von Veranstaltungszelten durch ein plötzlich aufkommendes Sommergewitter ist fast schon ein klassischer Versicherungsfall“, weiß Versicherungsexperte Schulze aus langjähriger Erfahrung. Im Hinblick auf die Technik sollte zudem auf einen sogenannten Allgefahrenschutz geachtet werden, der auch Beschädigungen durch Vandalismus oder Kurzschluss abdeckt. „Das ist wichtig, wenn beispielsweise unerfahrene Kollegen die Anlage falsch anschließen und versehentlich einen Defekt verursachen.“ Der Nürnberger VeranstaltungsSchutz zum Beispiel ersetzt dann auch in diesem Fall die Reparaturkosten.

Eine Versicherungsdauer sollte unbedingt die gesamte Veranstaltungszeit inklusive Auf- und Abbau umfassen, also nicht nur den eigentlichen Veranstaltungstermin, sondern auch einen Puffer von mindestens zwei Tagen vorher und nachher. „Das ist besonders im Hinblick auf die Unfallversicherung wichtig“, so Jürgen Schulze. „Insbesondere für größere Veranstaltungen ist außerdem ein Ausfallschutz sinnvoll“. Muss der Event zum Beispiel wegen eines öffentlichen Stromausfalls abgebrochen werden oder wird wegen einer Sturmwarnung von den Behörden abgesagt, übernimmt die Ausfallversicherung bereits entstandene Kosten wie etwa für bestellte Speisen und Getränke oder die gebuchte Band.

Info: www.nuernberger.de

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