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Mazda startete dritten „Mazda Make Things Better Award“

Mazda hat während des Weltgipfels der Friedensnobelpreisträger in Barcelona das dritte Mal zum „Mazda Make Things Better Award“ aufgerufen. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis zeichnet innovative, kreative und effektive Projekte aus, die mit modernen Kommunikationsmaßnahmen für eine gute Sache werben und das Leben vieler Menschen verbessern können. Als Partner des Gipfeltreffens veranstaltete Mazda im Rahmen des Youth Summits den Workshop „Modern Tools of Advocacy“ für junge aufstrebende Führungspersönlichkeiten.

Der Workshop startete im Mazda Space, dem Event-Forum mitten in Barcelona, mit einer Rede von Frederik Willem de Klerk, dem ehemaligen Staatspräsident der Republik Südafrika, der im Jahr 1993 für seinen Kampf gegen Apartheid gemeinsam mit Nelson Mandela mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Nach der Eröffnungsrede kamen zwei hoch angesehene Journalisten auf die Bühne: Yalda Hakim, Moderatorin bei BBC, und Chris Burns, Moderator bei Euronews und Kommunikationsberater. Beide sprachen über die Verbreitung und Wirkung friedensfördernder Aktionen über moderne Kommunikationsmaßnahmen aus der Perspektive der Medien. Dabei gaben sie den Bewerbern des „Mazda Make Things Better Award“Hinweise für die wirkungsvolle Präsentation und Verbreitung ihrer Projekte in den Medien.

Am Ende des Workshops konnten sich Teilnehmer zwischen 18 und 30 Jahre mit Projektideen für den Award bewerben, mit denen das Leben vieler Menschen verbessert werden kann. Die Jury gibt im Januar eine engere Auswahl an Finalisten bekannt, die ihre Vorschläge dann weiter ausführen und die detaillierten Projekte nochmals einreichen können. Der Gewinner wird im Frühjahr 2016 verkündet.

Der „Mazda Make Things Better Award“ wurde 2013 zum ersten Mal während des Youth Summits auf dem 13. Weltgipfel der Friedensnobelpreisträger in Warschau ins Leben gerufen. Die erste Auszeichnung gewann der 24-jährige Medizinstudent Antti Junkkari, der den Zuschuss für eine informative Radiokampagne gegen Schusswaffengewalt in Afrika nutzte. Gewinnerin des zweiten Awards war die 21-jährige Studentin Yuka Kawamura aus Japan. Kawamura erhielt die Auszeichnung für ihr Projekt „Worldwide Online Tutoring/Mentoring by Youth for Youth“ und verwendete das Preisgeld von 10.000 Euro für die Entwicklung einer interaktiven Online-Plattform, auf der Jugendliche aus aller Welt von Studenten unterrichtet werden können. Das Pilotprojekt ist im September auf den Philippinen gestartet und bereits auf positive Resonanz gestoßen – die zweite Projektphase startet im Januar in Japan.

Info: www.mazda.de

 

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