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WM-Aktion „Road to South Africa“: Sorento-Konvoi am Ziel

Rechtzeitig zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft hat das Team des Projekts „Road to South Africa“ Johannesburg erreicht. Vor zwei Monaten sind die deutschen Fußball-Fans zu ihrer Tour quer durch Afrika aufgebrochen. Ihr Ziel: die positive Stimmung der „Sommermärchen“-WM 2006 wiederaufleben zu lassen und zugleich für humanitäre Hilfsprojekte zu werben. Das Motto: „Fußball im Kopf – Afrika im Herzen“. Die 24.000 Kilometer lange Reise legte das Team um Projekt-Initiator Andreas Wiese in drei neuen Kia Sorento zurück. Den SUV-Konvoi, aufgerüstet mit Zubehör für die Fahrten durch Wüsten und Savannen, stellte Kia Motors Deutschland zur Verfügung.
„Als begeisterter Fußballsponsor und offizieller Automobilpartner der FIFA-Weltmeisterschaft haben wir dieses ungewöhnliche Projekt gern unterstützt“, sagt Dong Cheol Seol, Geschäftsführer (CEO) Kia Motors Deutschland. „Es freut uns, dass der neue Kia Sorento auf dieser anspruchsvollen Reise Gelegenheit hatte, seine Qualitäten als souveräner Offroader unter Beweis zu stellen.“
Der Konvoi startete am 5. April in Hamburg. Über Südspanien und Marokko verlief die Route durch Westafrika, den Kongo und Angola nach Namibia und schließlich ins Gastgeberland der WM. Während der Fahrt durch insgesamt 19 Länder erlebte das Team das langsam steigende Fußballfieber hautnah – vor allem in den WM-Teilnehmerländern Elfenbeinküste, Ghana, Nigeria und Kamerun, die ebenfalls auf der Route lagen. Neben Kia Motors war der Reifenhersteller Continental Hauptpartner der Aktion „Road to South Africa“, die zudem von der Hilfsorganisation Bild hilft e. V. „Ein Herz für Kinder“ unterstützt wurde.
Info: www.kia.de

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